You may need: Adobe Flash Player.
Hören Sie das Märchen von der Fee und dem CIO mit den folgenden Hauptdarstellern: dem CEO K. Rise, seinem CFO K.O. Stendrug und dem CIO C. Lever sowie der guten Fee.
Unseren Standpunkt zum Thema Kostenreduktion in der IT legen wir anhand eines Märchens dar - viel Spass.
Es war einmal ein CIO. Er hiess Carlo Lever, war ein zuverlässiger und guter Mann. Er liebte die IT. Eines Nachts erschien ihm eine Fee und sagte zu ihm: “Lieber Carlo, ich habe Dich als guten Menschen und fähigen CIO gesehen, deshalb möchte ich Dich belohnen. Ich vertraue Dir eine komplette, gut organisierte IT an; sie wird dem Geschäft nutzen und alle werden Freude haben. Du kannst Sie wachsen lassen, aber lass sie nicht zu gross werden. Wenn Du Teile davon abschneidest, wird sie nachwachsen. Aber gib acht, schneide nicht zu viel aufs Mal ab. Wenn Du sie hegst und pflegst, wirst Du fürstlich belohnt werden“. Und schon verschwand die Fee.
Die Jahre vergingen und die Zeiten änderten sich. K. Rise übernahm die Rolle des CEO und brachte mit Karl Olav Stendrug einen frischen CFO aus Schweden mit. K. Rise sprach mit Carlo und forderte ihn auf, die IT-Kosten drastisch zu reduzieren. Es sei ein Gebot der Stunde bei dem schlechten Geschäftsgang auch in der IT einschneidende Opfer zu bringen. C. Lever entliess Leute, stoppte Projekte, kündigte Verträge und berichtete seine erfolgreichen Taten.
Eines Abends erinnerte sich C. Lever an die Worte der Fee. Er begann, sich Gedanken zu machen. Ist die IT etwa schon zu klein? Wie finde ich heraus, wann ich zu viel abgeschnitten habe? Sollte ich mir nicht ein paar Indikatoren überlegen, um die kritische Grösse frühzeitig zu wissen? Muss ich mich mehr für meine langfristigen Infrastrukturprojekte einsetzen; sie sollen das Unternehmen ja bei den neuen Plänen unterstützen! C. Lever fiel in einen traumlosen Schlaf.
Die Fee kam im november. „Wie geht es mit deiner IT?“, fragte sie. „Ich spare und schneide ab“, antwortete der CIO, „aber ich weiss nicht, wie weit ich gehen kann und das macht mir Sorgen“. „Und was, wenn ich bei einem Aufschwung wieder schnell bereit sein muss“? „Es freut mich, dass Du Dir solche Gedanken machst“, antwortete die Fee. „Wachsen hängt nicht nur vom Samen ab, sondern ebenfalls von den Umgebungsbedingungen, wie ein projektfreundliches Umfeld, Leute am richtigen Platz sowie eine angemessene langfristige Ausrichtung. Setzt Du Dich genügend dafür ein?“
An der nächsten Geschäftsleitungskonferenz stand die Überprüfung der Sparanstrengungen zuoberst auf der Agenda. K. Rise führte ein und bemerkte: „Die Anstrengungen bei den Sparmassnahmen im IT-Bereich lassen in der letzten Zeit zu wünschen übrig. Carlo, was meinen Sie dazu?“ „Ich habe mir das Ganze überlegt. Es gibt drei unterschiedliche Ansätze zur Kontrolle der Kosten: Ausgaben streichen, Kosten einfrieren und Kosten optimieren. Ich habe mich bis heute um die beiden Ersten gekümmert aber die Optimierung völlig ausser Acht gelassen“, führte der CIO aus. Ich will und muss meine IT jetzt so ausrichten, dass ein gesunder Nährboden entsteht. Dieser wird es uns erlauben, bei einem Aufschwung in den wichtigsten Bereichen innert kurzer Zeit bereit zu sein.“
„Aber wir optimieren doch schon heute!“ entgegnete der Finanzchef. „Nein, wir haben zwar sofort reagiert und Ausgaben gestrichen sowie versucht Projekte und den Mitarbeitereinsatz zu optimieren; aber all das hält höchstens ein Jahr.“ „Wenn wir unsere Kosten nachhaltig in den Griff bekommen wollen, müssen wir über Governance-Strukturen und ein effektives Portfolio- und Service-Management die Kosten angepasst entwickeln“, führte der CIO aus. Die Diskussion dauerte den ganzen Nachmittag. Schliesslich verliess C. Lever den Raum mit dem Auftrag, einen Zweijahresplan zur Kostenoptimierung zu entwickeln.
november ag kennt zwar die Fee nicht, aber wir kennen die drei Ansätze der Kostenreduktion und verstehen, wie man sie angemessen anwendet. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
