konzepte

In unserer Arbeit orientieren wir uns an einer Auswahl von Konzepten und Methoden, die wir entweder selbst entwickelt haben oder von denen wir überzeugt sind, dass sie pragmatisch und effektiv sind, um Sie bei der Zielerreichung optimal zu unterstützen.

Component Maps basieren auf einem Modell, in dem jede Komponente eine eigenständige Funktion mit Prozessen, Werkzeugen und Governance repräsentiert. Dieser Ansatz reduziert die Komplexität, die inhärent bei vielen Geschäfts- oder IT Themen vorliegt, wesentlich und erleichtert damit die Diskussion, die auch so sehr konkret geführt werden kann.
Bis heute haben wir 3 Component Maps (IT Infrastructure, Behavioral Transformation und KEY-9®) entwickelt und erfolgreich bei Assessments und Scope-Definitionen in diversen Projekten angewandt.

KEY-9® ist ein strukturierter Ansatz zur Analyse und Visualisierung der Abdeckung von Komponenten, die für Projektarbeit und Veränderung in einer Organisation relevant sind. Diese Information nutzen wir als Ausgangsbasis für gezielte Interventionen zur Entwicklung eines "projektfreundlichen Umfeldes", das bestmögliche Voraussetzungen für die wirksame und nachhaltige Umsetzung der Unternehmensstrategie bietet.

Goal Directed Project Management (GDPM) ist ein ergebnisorientierter Projekt-Managementansatz, der uns seit Jahren begleitet und uns und unsere Kunden in seiner Schlichtheit und Zweckmässigkeit immer wieder besticht. GDPM ist kompatibel mit praktisch allen Vorgehensmodellen, einfach umsetzbar und verankert das gemeinsame Verständnis für die zu erfüllende Mission im Pojektteam.

Behavioral Change Management ist ein allgemein akzeptiertes Konzept, das entwickelt wurde, um Organisationen bei Veränderungen und den damit verbundenen Mustern aktiv und systematisch zu unterstützen.
Eine der wichtigsten Strategien ist es, die Schlüsselpersonen auf den "Unterstützungs-Pfad" zu bringen und damit auch sicherzustellen, dass die Veränderungsenergie effizient eingesetzt ist. Für die Unterstützung von Organisationen im Changeprozess wenden wir erprobpte Techniken, wie Change Readiness Assessment, Coaching oder Referenzgruppen an. Die von uns entwickelte "Behavioral Transformation Map" gibt einen umfassen Überblick über die verschiedenen Komponenten, die den Changeprozess unterstützen.

Systems Thinking ist für uns ein Konzept, das die Vernetzung und Komplexität unserer Welt begreifbar abbildet. "Nichts steht für sich - alles ist und wird beeinflusst" ist ein wichtiger Ansatz für unsere Arbeit. Die Konsequenz ist einerseits, dass man sich bei der Planung von Interventionen auch auf unerwartete Ergebnisse vorbereitet; aber eben auch, dass Interventionen in Subsystemen beabsichtigte Auswirkungen auf das Gesamtsystem haben.